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Literaturland Brandenburg Ein Wegweiser zu den literarischen Gedenkstätten des Landes
Die Mark Brandenburg ist reich an literarischen
Traditionen. Hier haben Dichter wie Bettina und Achim von Arnim, Theodor
Fontane, Heinrich von Kleist, Gerhart Hauptmann, Georg Kaiser und Peter
Huchel gelebt und gewirkt. Im vorliegenden Band werden die literarischen
Gedenkstätten des Landes in Wort und Bild sowie mit allen für die Anreise
nützlichen Informationen vorgestellt. Ergänzt wird die Übersicht um Angaben
zu den literarischen Gedenkstätten in Berlin. |
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vacat verlag
Herausgegeben von
Peter Walther und
Luise Schröder
ISBN 3-930752-40-9
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Thomas Mann -
Lübeck als geistige Lebensform
»... es ist mein Ehrgeiz, nachzuweisen, daß Lübeck als
Stadt, als Stadtbild und Stadtcharakter, als Landschaft, Sprache,
Architektur durchaus nicht nur in BUDDENBROOKS, deren unverleugneten
Hintergrund es bildet, seine Rolle spielt, sondern daß es von Anfang bis zu
Ende in meiner ganzen Schriftstellerei zu finden ist, sie entscheidend
bestimmt und beherrscht.« - Thomas Mann
In seinem Essay LÜBECK ALS GEISTIGE LEBENSFORM (1926) geht
Thomas Mann dem Einfluß nach, den die hanseatische Herkunft des Lübecker
Senatorensohns auf sein literarisches Werk genommen hat. Nicht nur sein
Lebensthema - der Verfall des Bürgertums als variiertes Leitmotiv seiner
Bücher -, sondern auch die Ironie als »Heimatelement aller geistigen Kunst
und Produktivität« führt Mann auf die Prägung der frühen Jahre zurück. Der
Essay vereint - in seltener Kombination - programmatischen Anspruch mit
hoher Anschaulichkeit.
Die Lübecker Farbaufnahmen von Julius Hollos, die dem
Essay zur Seite gestellt und in der gleichen Zeit wie er entstanden sind,
vermitteln das Bild der von Bombenkrieg und Nachkriegsarchitektur noch un-
versehrten Stadt.
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vacat verlag
Herausgegeben von
Peter Walther
Mit historischen Farbaufnahmen von Julius
Hollos (1928)
ISBN 3930752395) |
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Martina Gedeck liest "Briefe an Recha" von Emmi Bonhoeffer
Emmi Bonhoeffer (1905-1991) trug ihr
Schicksal mit großer Tapferkeit und einer bewunderungswürdigen
Selbstdisziplin. Ihr Ausspruch »Das ist nicht wesentlich!« bezeichnete den
von ihr gelebten Verzicht ohne Bitterkeit. An der Seite ihre Mannes Klaus
wusste sie um die Verschwörung vom 20.Juli 1944, in deren Folge er sein
Leben verlor. Bis zu ihrem Tod hielt sie die Erinnerung an ihn und den Mut
seiner Mitverschwörer wach.Pragmatisch und einfühlsam half sie jenen,
die seelische und materielle Not litten. So war es nur folgerichtig, daß sie
im Jahr 1964 ihre Erlebnisse bei der Betreuung von Zeugen im
Auschwitz-Prozeß in der Form sehr persönlicher Briefe an ihre in den USA
lebende jüdische Freundin Recha Jászi niederschrieb.
Auch vierzig Jahre später haben die Reflektionen und Gedanken Emmi
Bonhoeffers ihre Gültigkeit behalten. Ihr Gespür für Gerechtigkeit und
menschliche Notlagen lassen auch jene Erinnerungen zu, für die das
kollektive Gedächtnis keinen Platz bereit hält. So erzählt Emmi Bonhoeffer
auch vom Schicksal eines SS-Aufsehers in Auschwitz der sich au: Verzweiflung
zu den jüdischen Häftlingen in die Gaskammer stellte.
Das vorliegende Hörbuch erscheint anläßlich des 100. Geburtstags von Emmi Bonhoeffer und basiert auf dem im Jahr 2004 von
Sigrid Grabner und Hendrik Röder im Lukas Verlag veröffentlichten Band Emmi 6onhoeffer-
Essay, Gespräch, Erinnerung.
Mit großer Sorgfalt hat sich die beliebte Schauspielerin Martina Gedeck
den Texten Emmi Bonhoeffers genähert; schnörkellos und einfühlsam.
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vacat verlag
Brandenburgisches Literaturbüro (Hg.)
Martina Gedeck liest "Briefe an Recha" von Emmi Bonhoeffer
Audio-CD 61:20 min. mit Original-Aufnahmen
von Emmi Bonhoeffer und Booklet
16 Seiten
13 EURO ISBN 3-930752-37-9
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Emmi
Bonhoeffer
Essay Gespräch Erinnerung
Emmi Bonhoeffer
(1905-1991) trug ihr Schicksal mit großer Tapferkeit und einer
bewunderungswürdigen Selbstdisziplin. Ihr Ausspruch »Das ist nicht
wesentlich!« bezeichnete den von ihr gelebten Verzicht ohne Bitterkeit.
Pragmatisch und einfühlsam half sie jenen, die seelische und materielle Not
litten.
Es war nur folgerichtig,
daß sie ihre Erlebnisse bei der Betreuung von Zeugen im Auschwitz-Prozeß in
der Form sehr persönlicher Briefe an ihre in den USA lebende jüdische
Freundin niederschrieb. Der vorliegende Band enthält diese seit langem
vergriffene Veröffentlichung in einer Neuauflage, aber auch bislang
unpublizierte Tagebuchaufzeichnungen vom Frühjahr 1945, ein Porträt ihres
von den Nazis hingerichteten Mannes Klaus Bonhoeffer, Vorträge über ihre
Familie sowie Gesprächsnotizen aus dem Sommer 1989.
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Herausgegeben von
Siegrid Grabner und
Hendrik Röder
147 S., Lukas Verlag
ISBN 3-936872-31-7
Platz 5 auf der "Spiegel"-Bestseller-Liste
Sachbuch 17/2005
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Berlin und die
Mark Brandenburg Ein Fontane-Brevier Bd. I
Fontane schrieb 1864 über seine "Wanderungen durch die Mark Brandenburg":
"Es ist alles auf ein Ganzes hin angelegt, auf die Beweisführung: auch im
märkischen Sande flossen und fließen überall die Quellen des Lebens, und
jeder Fußbreit Erde hat seine Geschichte und erzählt sie auch – man muß nur
willig sein, auf die oft leisen Stimmen zu lauschen."
Die Fotos des Malers und Graphikers Rudolf Hacke, die 1913 erstmals
veröffentlicht wurden, sind die frühesten Farbfotografien aus Berlin und der
Mark Brandenburg. Ihnen zur Seite gestellt sind Passagen aus Fontanes
"Wanderungen" und aus dessen autobiographischem Werk.
Die Farbfotos von Hacke gehören zu den letzten Momentaufnahmen aus der
Herbst- und Blütezeit einer Epoche, die mit dem Ersten Weltkrieg ihr jähes
Ende fand. Was uns in diesen Bildern entgegentritt, ist Fontanes Welt in
Farbe. |
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Berlin und die
Mark Brandenburg
Ein Fontane-Brevier mit
Farbaufnahmen von Rudolf Hacke, Bd. 1. Herausgegeben von
Peter Walther, vacat verlag, Potsdam 2003, Hardcover,
136
S., 18 € |
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Berlin und die Mark Brandenburg,
Ein Fontane-Brevier Bd. II
Die Fotos des Malers und Graphikers Rudolf Hacke, die 1913
erstmals veröffentlicht wurden, sind die frühesten Farbfotografien aus
Berlin und der Mark Brandenburg. Ihnen zur Seite gestellt sind Passagen aus
Fontanes 'Wanderungen" und aus dessen autobiographischem Werk. Hackes Fotos
gehören zu den letzten Momentaufnahmen aus der Herbst- und Blütezeit einer
Epoche, die mit dem Ersten Weltkrieg ihr jähes Ende fand. Was uns in diesem
Buch entgegentritt, ist Fontanes Welt in Farbe. |
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Berlin und die
Mark Brandenburg
Ein Fontane-Brevier mit
Farbaufnahmen von Rudolf Hacke, Bd.2. Herausgegeben von
Peter Walther, vacat verlag
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Erich Arendt
Gedicht Essay Gespräch
Originalaufnahmen
Mit einer autobiografischen Erzählung, gelesen von Christian Brückner
Erich Arendt wurde am 15. April 1903 im märkischen
Neuruppin geboren. Bis 1923 besuchte er das örtliche Lehrerseminar,
arbeitete danach als Bankgehilfe, Kulissenmaler und Journalist bei der
"Märkischen Zeitung". Ab 1926 unterrichtete er in einer Berliner
Lebensgemeinschaftsschule. Im gleichen Jahr erscheinen erste Gedichte in
Herwarth Waldens legendärer Zeitschrift "Der Sturm": knappe, gestische Verse
im Stil des Expressionisten August Stramm. Als Mitglied der KPD und des
Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller engagiert sich Arendt
gegen die Nazis. Heftige Auseinandersetzungen mit Johannes R. Becher über
die doktrinäre Vereinnahmung seiner Dichtung führten zu einer
Schreibblockade. Im März 1933 Flucht vor den Nazis. 1936-39 Teilnahme am
spanischen Bürgerkrieg. Als einziger deutscher Intellektueller wird Arendt
nicht Mitglied der Interbrigaden, sondern einer katalanischen Division. Nach
dem Sieg der Falangisten Flucht nach Frankreich, ab September 1939 in
verschiedenen Lagern interniert. Im September 1941 durchqueren er und seine
Frau Katja Hayek Franco-Spanien, um von Cadiz nach Kolumbien zu gelangen.
Dort kommen sie zunächst nicht an, da die Engländer Arendt unter
Spionageverdacht in Curacao und später Trinidad internieren. Danach in
Kolumbien in verschiedenen Organisationen tätig. Ihren Lebensunterhalt
verdienen die Arendts mit der Herstellung und dem Vertrieb von Pralinen. Im
Sommer 1950 kehren sie nach Ost-Berlin zurück. Seit 1951 verbringen sie
längere Zeit auf Hiddensee, wo große Teile der Neruda-Übersetzungen
entstehen, 1959 folgen eine Frankreichreise und 1960/61 schließlich die fürs
Werk prägendende Griechenlandreise zu den ägäischen Inseln, wovon der
Gedichtband "Ägäis "(1967) kündet. Nach der erzwungenen Ausreise Peter
Huchels im Jahr 1971 überlässt er Arendt sein Wohnhaus in Wilhelmshorst bei
Potsdam, das er bis zu seinem Tod im Jahr 1984 bewohnte.
Erich Arendt gehört zu den Autoren, denen die Arbeit am
Gedicht mehr bedeutet, als das fertige Gedicht. In den Archiven lassen sich
zahllose Fassungen eines einzigen Textes aufspüren: ein maßloser Steinbruch
für die "Germanisten des dritten Jahrtausends" wie Friedrich Diekmann etwas
despektierlich aber nicht ohne ein Stück Wahrheit formulierte. Auf der
vorliegenden ersten CD liest Arendt neben den frühen, vor allem die späten
Gedichte der Bände "Zeitsaum"(1978) und des letzten Bandes "entgrenzen"(1981).
Wer den Vergleich mit der gedruckten Ausgabe von "entgrenzen" vornimmt, wird
überrascht sein, wie sich der Vers immer mehr zum Einzelwort reduziert und
in seiner Ausdruckskraft zum expressionistischen Beginn der 20er Jahre
zurückkehrt. So wird der Hörer auf besondere Weise Zeuge der Genese der
Arendtschen Gedichte. Ergänzt werden die Originalaufnahmen durch eine
biografische Skizze von Erich Arendt aus dem Jahr 1973/74, die der
Schauspieler Christian Brückner liest. Diese war ursprünglich für einen Band
mit dem Titel "Eröffnungen. Schriftsteller über ihr Erstlingswerk. Hrsg von
Gerhard Schneider (Aufbau Verlag 1974) geplant, ist aber nicht
veröffentlicht worden.
Die zweite CD präsentiert zwei Gespräche, eines, das der
Deutschlandsender 1956 mit Erich Arendt und seiner Frau Katja auf Hiddensee
führte und ein zweites zwischen Erich Arendt und Gerhard Wolf aus dem Jahr
1976 in Wilhelmshorst. Das Gespräch ist Teil eines nie fertig gestellten
Filmporträts der Staatlichen Filmdokumentation der DDR, das nur als Fragment
existiert und hier zum ersten Mal veröffentlicht wird.
Christian Brückner Wurde 1943 in Waldenburg / Schlesien
geboren. Engagements an Theatern in Berlin, Klagenfurt, Freiburg/B. und New
York. Seit 1970 kontinuierliche Arbeit in Hörspielen und Fernseh-Features.
In den letzten Jahren Literaturlesungen für die Sender der ARD und in der
Öffentlichkeit. 1990 erhielt er den Adolf-Grimme Preis.
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"Bestes Hörbuch im
Juli 2003"

Erich Arendt
Gedicht Essay Gespräch (CD)
Originalaufnahmen
Mit einer autobiografischen Erzählung,
gelesen von Christian Brückner
Auswahl und Redaktion
Hendrik Röder
2 Cds, 129,08 min
EUR (D) 17,-
vacat Verlag Potsdam
ISBN 3-930752-26-3 "Um aus der
Distanz nachvollziehen und begreifen zu können, welches
Wort- und Menschenwunder dieser Erich Arendt gerade für die
weiland jüngeren Dichter und Intellektuellen der DDR war,
sollte man sich zunächst die zweite CD der vorzüglichen
Edition anhören, die der Publizist Hendrik Röder aus dem
Ton-Archiv des brandenburgischen Literaturbüros
zusammengestellt hat."
Jochen Hieber,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Juli 2003 |
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VERTRAUTE FREMDE
Essay Portraits Betrachtungen
Sigrid Grabner hat für diesen Band all jene Essays,
Portraits und literarischen Skizzen heraus gesucht, in denen sie ihr
Verhältnis zu den weinigen essentiellen Fragen dieser Welt offenlegt. Dabei
scheut sie sich nicht, und das ganz unzeitgemäß und im besten Sinnes des
Wortes konservativ, die Frage nach Wahrheit, Glaube oder Macht anhand solch
schillernder Figuren wie Gandhi, dessen erste deutschsprachige Biografin die
Autorin ist, Henning von Tresckow oder Emmi Bonhoeffer zu stellen, um nur
drei vor allem politische Persönlichkeiten hervorzuheben. |
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Sigrid Grabner
Redaktion: Hendrik Röder
vacat Verlag Potsdam
ISBN 3-930752-22-0
12,00 € |
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Musen und Grazien in der Mark Bd. 1
Ein Lesebuch
Das Land Brandenburg besitzt eine reiche literarische
Tradition: Leben und Werk von bedeutenden Autoren und Autorinnen wie Bettina
und Achim von Arnim, Heinrich von Kleist, Theodor Fontane, Gerhard
Hauptmann, Richard Dehmel, Peter Huchel und Hermann Kasack sind mit der
historischen Kulturlandschaft der Mark verbunden. Die frühesten erhaltenen
Zeugnisse deutschsprachiger Literatur gehen hier auf das späte 13.
Jahrhundert zurück. Beginnend mit den Gedichten des Askanierfürsten Otto
IV., die in der Manessischen Liederhandschrift überliefert sind, bis hinein
in die jüngste Gegenwart - genannt seien Günter Eich, Franz Fühmann oder
Wolf Jobst Siedler - reicht die so repräsentative wie abwechslungsreiche
Auswahl dieses Lesebuches. In den vorgestellten literarischen Zeugnissen
spiegeln sich die Wechselfälle der regionalen Zeit- und Kulturgeschichte. Zu
jeder Zeit gab es so etwas wie einen Hausschatz an Poesie, mit dem sich eine
Region ihrer Tradition vergewissert hat: Einzelne Dichtungen sind aus ihren
engeren Bezügen zum Werk und zur Person des Autors oder der Autorin
herausgetreten und zum Bestandteil jener virtuellen Gegebenheit geworden,
die man mit einem Verlegenheitsbegriff als kulturelles Erbe bezeichnet. Die
hier versammelten Texte gehören zum großen Teil dazu. Sie sollen die
Vielfalt der märkischen Dichterlandschaft illustrieren, in der das
Bewusstsein um die Poesie vergangener Zeiten aufgehoben ist. |
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Jürgen Israel, Peter Walther
(Herausgeber)
Lukas
Verlag
für Kunst- und Geistesgeschichte
Reihe:
750 Jahre Literatur in der
Mark Brandenburg
Hc.,341 Seiten mit
31 Abbildungen
19.80 EUR
ISBN 3-931836-68-1
€ 12,00
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Musen und Grazien in der Mark CD
Christian Brückner liest Literatur aus Brandenburg
Die Mark Brandenburg besitzt eine reiche literarische
Tradition. Auf der vorliegenden CD sind - neben den großen Solitären
Heinrich von Kleist, Achim von Arnim - auch weniger bekannte Autoren wie
Jochen Klepper, Moritz Heimann, Inge Müller oder Erich Arendt vertreten.
Erst in der Summe des Gehörten wird die Vielfalt der märkischen
Literaturgeschichte deutlich, ihr melancholischer Grundton, ihre Kargheit
und Schönheit, die die Landschaft spiegelt, aus der sie hervorgegangen ist.
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Bestellung und Versand:
Loges & Pöschel GbR, Bärendienst Buchversand,
Pf 190145, 80601 München
Tel.: (089)50 35 08
Fax: (089) 54 07 00 93
Brandenburgisches Literaturbüro, Hegelallee
53, 14467 Potsdam
Tel.: (0331) 2 80 41 03
Fax. (0331) 24 08 84
€ 5,00 |
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Musen und Grazien in der Mark Bd. 2
Ein historisches Schriftstellerlexikon
Das Nachschlagewerk vermittelt einen ersten Überblick über
Personen und Orte der hiesigen Literaturgeschichte. Es enthält Einträge zu
über 2000 Autoren und Autorinnen, deren Biographien mit 690 Orten in der
Mark Brandenburg verwoben sind. Der Wert einer topographisch geordneten
Zusammenstellung von Autorendaten wird dabei auf doppelte Weise deutlich -
synchron lässt sich das Geflecht von Beziehungen und gegenseitiger
Einflussnahme von Schriftstellern in den engeren Grenzen einer Region
rekonstruieren, diachron wird das literarische Leben in der Region in seiner
Entwicklung erkennbar. Bei der Entscheidung, welche Personen in das Lexikon
aufzunehmen sind, war der über die Jahrhunderte sich wandelnde
Literaturbegriff in Rechnung zu stellen. Verfasser von Gelegenheits- und
Gelehrtendichtung, rhetorischen Lehrhilfen, Gebrauchsliteratur wie
Briefsteller oder Enzyklopädien, aber auch von Fachliteratur mit poetischem
Anspruch wurden ebenso berücksichtigt wie Theologen, Historiker und
Philosophen, deren Werke über die Grenzen des Fachs und der engeren Region
hinausgewirkt haben. Mit diesem Lexikon liegt - auf der Grundlage der
historischen Topographie - die bisher umfangreichste Sammlung von
regionalbezogenen Autorendaten für Brandenburg vor |
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Peter Walther
Lukas
Verlag
für Kunst- und Geistesgeschichte
Reihe:
750 Jahre Literatur in der
Mark Brandenburg
Hc., 353 Seiten mit
1 Abbildung
19.80 EUR
ISBN 3-931836-69-X |
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